Version 2.2
30. September 2026
Neu
Zuhören mit gesperrtem Bildschirm, neue Tarife, eine schnellere Übersetzung im Betrieb, ein fertiges Glossar für Gemeinden und Material, mit dem du deinen Raum ankündigst.
- Zuhören mit gesperrtem Bildschirm Deine Zuhörer können ihr Handy sperren, in eine andere App wechseln oder den Browser minimieren: Die Übersetzung läuft weiter.
- Mitschrift zum Herunterladen Ist in den Einstellungen der Transkript-Download eingeschaltet, liegt die Mitschrift jeder Sitzung (Originaltext und alle Übersetzungen) 14 Tage lang verschlüsselt unter Konto › Sitzungen bereit. Danach wird sie automatisch gelöscht; vorher kannst du sie dort selbst löschen.
- Beobachtermodus Öffnest du einen Raum, der gerade läuft, auf einem zweiten Gerät deiner Gemeinde, siehst du dort Sätze, Übersetzungen und Zuhörer live mit. Die Steuerung bleibt beim Gerät am Mischpult.
- Neue Tarife „Plus“ kostet jetzt 49 € im Monat, mit 8 Stunden und bis zu 3 Sprachen gleichzeitig. Neu ist „Pro“ für mehrsprachige Gemeinden: 69 € im Monat, 8 Stunden, bis zu 5 Sprachen gleichzeitig. Bestehende Abonnements laufen zu ihren gebuchten Bedingungen weiter. Alle Tarife stehen unter Preise.
- Die Übersetzung beginnt früher Bei langen Sätzen wartet die Übersetzung nicht mehr, bis der Redner den Satz beendet hat: Den ersten Teil hören die Zuhörer schon, während er noch weiterspricht. So bleiben sie näher am Redner.
- Biblisches Glossar Ein fertiges Glossar mit Buchnamen, Bibelstellen und geläufigen theologischen Begriffen in allen Zielsprachen. Du wählst es beim Raum aus, den Inhalt pflegen wir. Verbesserungen wirken sofort für alle, die es nutzen.
- Sprachsuche für Zuhörer Über der Sprachliste steht ein Suchfeld. Zuhörer finden ihre Sprache so, wie sie sie kennen: in der Sprache selbst („Español“), auf Deutsch („Spanisch“), auf Englisch („Spanish“) oder als Kürzel („es“).
- Material zum Teilen Unter „QR & Downloads" liegt jetzt neben Code und Link fertiges Material: eine Präsentationsfolie im 16:9-Format zum Einblenden vor Beginn und ein Flyer in A4 für den Eingangsbereich, beide als PNG, PDF oder PowerPoint. Auf A5 ausgedruckt bleibt der Flyer aus zwei Metern Entfernung lesbar. In den PowerPoint-Versionen ist jede Zeile ein echtes Textfeld und jedes Bild ein echtes Bild: Du setzt dein eigenes Logo ein, ergänzt den Namen einer Veranstaltung oder formulierst einen Satz um, bevor du druckst. Den QR-Code selbst gibt es zusätzlich als SVG und als PDF, also als Vektorgrafik, die sich beliebig vergrößern lässt, ohne unscharf zu werden: für ein Plakat, ein Banner oder die Druckerei.